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Puppenspiele 1993

Puppenspiele

 

Eine Frau will ihr Recht. In einem verlassenen Gebirgsdorf der fran-zösischen Alpen kämpft sie gegen einen unbekannten, aber allgegenwärtigen Gegner, unterstützt von einer jungen Französin, dem Mädchen Agnes, das ihr unversehens zum Schicksal wird. Das ihr die Augen öffnet für die Einsamkeit und verlorene Sehnsüchte. Aber auch für ihre Familie, die ihr in Wahrheit nichts mehr bedeutet und die sie dennoch nicht freigibt. Bis die beiden Frauen gemeinsam den Kampf aufnehmen gegen die Übermacht ihrer anonymen Feinde - und gegen sich selbst. “Puppenspiele” ist mehr als eine ungewöhnliche Liebes-geschichte zweier Frauen, wie sie gegensätzlicher kaum denkbar sind. Sie reflektiert ein Stück Zeitgeschichte und eine Gesellschaft, die im Zeitalter der Computer- und Massenmedien nicht weniger verführ- und manipulierbar ist als andere vor ihr. Der Roman, dessen Untertitel “Zwölf bewegende Tage aus dem Leben einer freimütigen Konser-vativen” lauten könnte, ist deshalb auch nicht auf Übereinstimmung mit dem Leser aus, aber er wird ihn trotzdem - oder gerade deshalb - nicht unberührt lassen.

 

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